Ein Jahr neue Vinylbar

Fr 5.März 2010 – Sonntag 7.März 2010


Myspace

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Mal wieder eine Hörempfehlung: Umek auf dem Awakings.

UMEK – 200939 by Umek Promo Mixes

Grandioser Spaß. Fühle mich wie in einer Waschmaschine und ich nehme Vergnügungsfahrten. In emprionaler Stellung immer wieder durch das Schäumende Wasser.. Wuschhh Wuschh Wuschh. Ahhhhhhhhh. Jiiiiihaaa! Extra Spülen.

Es ist wohl “Gute Laune Mittwoch”!

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Tja – das kleine Mädchen weiß bescheit

Über Tom Schön’s Skype-Message musste ich gerade sehr Schmunzeln:

Die neue Lehrerin möchte sich natürlich  gleich bei Ihren Schülern beliebt machen und  erzählt, dass sie total auf HipHop steht.
Sie fragt wer noch gerne Hip Hop hört.  Fast alle Arme gehen nach oben, nur ein  Mädchen in der letzten Reihe meldet sich  nicht.
Die Lehrerin fragt: “Warum meldest du  dich denn nicht?”
“Weil ich keinen Hip Hop mag.”  sagt  sie.
“Und welche Musik magst du?”
“Techno.”
“Ja um Himmels Willen, warum denn  ausgerechnet Techno?”
“Nun ja, mein Papa ist DJ, meine Mama  ist DJane und beide haben sich im U60311  kennengelernt. Ich bin auf der Nature One  gezeugt worden und somit hör ich eben  auchTechno.”
Da sagt die Lehrerin: “Aber Kind, man  muss doch nicht alles nachmachen was die  Eltern machen. Stell dir mal vor deine Mama  wäre Prostituierte und dein Papa ein  alkoholabhängiger Assi. Was wäre denn  dann?”
“Naja gut, DANN würde ich  wahrscheinlich  auch  Hip Hop hören…”

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Gute Laune Mittwoch!

Einfach mal wieder weils so schön ist. It’s CODE RED, baby!

und da wir schon so schön beim hüpfen sind:

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Wir sind Fanatiker – wir sind zusammen.

Die Gegenwart ist Vergangenheit
Die Fantasie ist Teil der Realität und wir haben die Bremsen gelöst.
Wir denken Messerscharf und denken gleichzeitig überhaupt nicht.
E ist ein gutes Gefühl.
Wir versuchen nicht mehr irgendwas zu kontrollieren,
uns durchströmt ein warmer Schwall von Chemikalien, wir treiben dahin.
Ist das ein Hirnschaden?
Wir vergessen allen Schmerz und die Qualen des Lebens.
Wir wollen woanders hin und haben vor nichts mehr Angst.
Unsere Unsicherheit ist in Luft verpufft.
Wir schweben in den Wolken und haben uns weit geöffnet.
Wir sind Raumfahrer die die Erde umkreisen.
Ja, die Welt sieht von hier oben wunderschön aus.
Wir sind Fanatiker die nach dem Unerreichbaren streben,
wir riskieren unseren Geisteszustand für Augenblicke zeitweiliger Erleuchtung.
So viele Ideen, so wenig Erinnerungen.
Der letzte Gedanke schon ermordet vom der Erwartung des nächsten.
Uns eilt ein überwältigendes Gefühl der Liebe.
Wir treiben gemeinsam dahin.
Wir sind zusammen. Ich wünschte das wäre in Wirklichkeit so.
Wir erstreben eine universelle Ebene der Gemeinsamkeit auf der wir entspannt sein können.
In Gegenwart von jedem.
Wir sind im Einklang. Wir sind Teil der Bewegung,
eine Bewegung die zu fliehen versucht.
Wir winken zum Abschied, letzten Endes wollen wir alle glücklich sein………

Quelle: Human Traffic

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Auch den alten Medien schmeckt die Wurst nicht – Peter Shaw im Journal Frankfurt



Hier als PDF
Quelle: Journal Frankfurt

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gibt halt immer idioten…

…so ist das eben…
Und jetzt: PAAARRRRRRRRRTTTTTTYYYYYYYYYYYYY!!!!!!!!!

Ein 3-Fach-Tusch für Mr. Sommerdruff :-)
Die Feier-Bohemé.

Kisses and Love.

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Nach kurzer Pause zurück

Es geht weiter so.
Es geht weiter, so!

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Jungs, der Nachschub ist da!

Nachschub, Jungs!

Alternativer Titel: 3 wochen wach!

Ach ja, ein wenig auf Klischees herumreiten ist doch auch mal wieder schön. Das ist wie Knuddeln nach einer langen intensiven Diskussion. Das ist wie Sex nach dem Ehestreit. Das ist wie Tatort nach den Tagesthemen… (kommt das danach?)

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Als Vegetarier kein Wurstbuden-VIP-Bändchen – oder mein sozialer Abstieg

Ich bin raus. Nicht mehr interessant. Lest nicht weiter! Stoppt das RSS-Abo und löscht mich aus eurer Freundesliste. Der Fleischer hat gesprochen und seine Wurst in Frankfurts Ohr.

Seit das U60311 sein Geld mit lauwarmer (Unterstellung!) Wurst verdienen muss, sind Vegetarier raus!

Bereits zu Plattenpeter’s Geburtstag dieses Jahres verwehrte man der Feier-Bohème den Weg in die mal heiligen Hallen unterm Rossmarkt. Mit „Gästeliste gibt’s nicht“ und „durchlaufen ist nicht“ wurden 4 Frankfurter Veranstalter und DJs an der Tür abgewiesen. Eine Gratulation des Geburtstagskindes wurde unmöglich.

Und auch letztes Wochenende wieder eine sehr amüsante Begegnung. Als Booker eines dort wieder spielenden DJ’s und Produzent des U60311-Podcastes (welcher im übrigen mit sofortiger Wirkung eine Eigenproduktion wird) musste ich an der Kasse seit 11 Jahren zum ersten mal Eintritt zahlen. Strange – dachte ich mir, denn ich bin doch Vegetarier und wollte keine Wurst. Ich wollte kurz durch die „Küche“ laufen, zwei Menschen treffen und die Dinge besprechen, die es eben zu besprechen gab… Seien wir großzügig und geben der Aktion 45 Minuten bis eine Stunde. Bei der ich (statistisch gesehen 2 Sekt auf Eis, Schätzungsweise 12Eur im U lasse)

Ohne jetzt blind auf dem U herumhacken zu wollen… warum sollte ich, denn ich liebte diesen Laden… – kurzer Statusbericht: der Sound (Anlage) ist zur Zeit richtig schlecht, die Lineups eher uninteresannt und die Stimmung bei Stammgästen(die leider zum größten Teil im letzten Jahr vergrault wurden) und das Personal nicht so, das man dort dauerhaft sein Wochenende verbringen möchte. Stimmung schwappt eben über.

Aber ist Techno nicht ein „Zusammen“? Und funktioniert es nicht nur dann, wenn wir zusammen an dem arbeiten was wir alle so lieben? Warum sollte ich also auf meiner wochendlichen Rundreise durch 6 Clubs nicht im U vorbeischauen um ein kurzen Schnack zu halten? Schließlich sind dort Menschen die ich mag und die mich mögen. Ein kurzer Schnack um weiterzukommen. Austausch. Kommunikation. Sich gegenseitig helfen, Techno sein!

Ich bog ins Office ab um Herrn Eger mal zu fragen, warum ich heute zahlen musste und ob das in seinem Interesse ist. Die Antwort des neuen Wurstbudenbrutzlers war so geil, dass ich mich bewogen fühle sie hier öffentlich zu posten: „Ja so ist das und hier unten ist VIP Bereich, geh bitte raus.“

Ich fasse nochmals zusammen: ich gehe ins U60311 um auch was zu einem Booking meiner Artist abzuklären, lasse mir den Eintritt von einem Freund vorschießen, und werden aus dem Keller geworfen, was den Besuch vollkommen hinfällig macht.

Dann halt keine extra Werbung über playmusic-productions.

Sehr geehrter Herr Eger, ich weiß das Sie einen anderen Background haben und in der Feierszene nie wirklich dort angekommen sind wo sie gerne wollten. Wir haben Ihnen versucht zu helfen zu verstehen worum es beim Feiern geht, doch sie haben bis heute nicht sehen wollen, das man das Verständnis von dem was wir leben nicht kaufen kann. Sie haben das bekannte U60311 übernommen und geschafft es zu einem gewöhnlichen Club zu machen. Sie haben den Traum unsere Jugend langsam verderben lassen in einer Zeit als er aufging und wieder Sinn machte. Sie haben versucht sich einen Status zu kaufen in einer Szene in der es um Gefühle geht! Sie versuchen Freunde durch Knebelverträge an Sie zu binden und schlagen alle Hände, die gemeinsam etwas für die Musik und den Sprit tun wollen bösartig weg.

Soll ich ganz offen sein? Ich glaube Ihr Würstchen richt ein wenig streng.

In diesem Sinne: Holla, die Waldfee. Möge sie Zeiten bereiten, in denen die Drogen wieder besser werden. Bis dahin gibt’s für alle erstmal ne Extra-Worscht!

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Copyright © Peter Shaw
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